
Malta positioniert sich mit der Ankunft des neuen Regionalfrachtflugzeugs als strategisches Drehkreuz im Mittelmeerraum und in Afrika.
Bridges Air Cargo, eine in Malta ansässige Frachtfluggesellschaft, ist weltweit die erste Betreiberin, die die Embraer E190F erhält – eine Frachtversion, die aus der Umrüstung des renommierten Regionaljets E190 hervorgegangen ist. Die Auslieferung markiert den Einstieg von Embraer in den wettbewerbsintensiven P2F-Markt (Passenger-to-Freighter), der traditionell von Giganten wie Boeing und Airbus dominiert wird.
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Die erste E190F, registriert als 9H-BRD, flog zuvor für Avianca El Salvador als Passagierflugzeug. Nach dem Umbau wurde sie an Bridges Air Cargo übergeben. In Kürze wird ein zweites E190F zur Flotte stoßen, während die Gesamtzahl der von der Airline bestellten Flugzeuge vier beträgt, die alle über Leasingverträge mit Regional One bereitgestellt werden.
Nutzlastkapazität und Fokus auf E-Commerce

Nach Angaben von Embraer kann die E190F bis zu 10,7 Tonnen Nutzlast transportieren, während das größere Modell, die E195F, bis zu 12,3 Tonnen tragen kann. Beide wurden entwickelt, um den wachsenden regionalen und mittelstrecken Logistikmarkt zu bedienen, insbesondere im Hinblick auf E-Commerce-Operationen, die Schnelligkeit und eine höhere Flugfrequenz erfordern.
Malta als Logistikzentrum

Mit der Aufnahme der „Embraers“ in ihre Flotte möchte Bridges Air Cargo Malta als strategisches Drehkreuz für Expresslieferungen im Mittelmeerraum und in Nordafrika etablieren, ihre Bedeutung im Luftfrachtverkehr ausbauen und die geografische Lage des Landes als Tor nach Europa nutzen.
Quelle und Bilder: Embraer | Bridges Air Cargo. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
